Jüdisches Berlin

Führungen und mehr...

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Die S-Bahn-Tour verbindet die Orte, an denen sich heute die wichtigsten öffentlichen Orte jüdischen Lebens befinden, zeigt ihre geschichtlichen Hintergründe auf und erschließt neuere Entwicklungen innerhalb und außerhalb der jüdischen Gemeinde.

- Charlottenburg gewann Ende des 19. Jahrhunderts an Bedeutung als es in bürgerlichen Kreisen "in" wurde, in den neuen Westen zu ziehen. Hier entstand die erste Synagoge außerhalb von Alt-Berlin (heute: Gemeindezentrum) sowie zahlreiche Gemeindeeinrichtungen sowie soziale und kulturelle Treffpunkte. Nach der Schoah war hier der Mittelpunkt des Westberliner Gemeindelebens.

- In Berlin-Mitte liegen die Anfänge jüdischen Lebens: Hier sind in den letzten Jahren einige Institutionen (neu) entstanden (Centrum Judaicum, Jüdische Galerie, Kulturverein, jüdische Oberschule, Zentralrat der Juden in Deutschland).

- Im Prenzlauer Berg war das Zentrum der Ostberliner jüdischen Gemeinde. Wie sah das jüdische Leben hinter dem eisernen Vorhang aus? Durch das Lauder-Lehrhaus ist bei der Synagoge Rykestrasse  ein neuer Mittelpunkt entstanden. Am Eingang des jüdischen Friedhofs ist wurde ein Lapidariums erbaut, der Judengang wurde restauriert und in einem ehemaligen Schulgebäude wurde eine Ausstellung über die jüdische Grundschule in der Rykestraße eingerichtet.

(Dauer 3 1/2 bis vier Stunden)

Weitere Informationen und Buchung: info@berlin-juedisch.de
info@berlin-juedisch.de
Detail Synagoge Rykestrasse
Detail Synagoge Rykestrasse
jos detail
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Mit der S-Bahn zu den drei Zentren jüdischen Lebens heute:

Berlin von West nach Ost