Jüdisches Berlin

Führungen und mehr...

Dabei spielt eine wichtige Rolle, was koscher, also nach dem jüdischen Religionsgesetz erlaubt ist.

Wo kaufen orthodoxe Juden ein, wo können sie Feste wie Hochzeit oder Bar Mizwa feiern, bei denen sie mehr Gäste erwarten als im Wohnzimmer Platz haben? In welchen Hotels wird auf die Bedürfnisse von religiösen Juden Rücksicht genommen? Wo gibt es koscheres Eis und wo kauft man koschere Sahnetorte für jüdische Diabetiker? Wie und wo wird Geschirr koscher? Wann ist eine Torahrolle koscher und was macht man, wenn entdeckt wird, dass sie nicht mehr koscher ist?

Bei der

KOSCHER-KU’DAMM – ERLEBNISTOUR

können Sie:

- erfahren, was koscher ist und was nicht

- hinter die Kulissen schauen und einen Einblick in einen wichtigen Bereich jüdischen
Alltagslebens gewinnen

- koschere kulinarische Köstlichkeiten probieren

- bei einem Quiz mitmachen

Einstein: Koscher isst nur der Ochs und der isst Gras

Einstein lehrte und lebte einige Zeit in Prag. Ein jüdischer Besucher der Stadt fragte ihn, wo man koscher essen kann und ob er spezielle Empfehlungen hat. Einstein, der alles aß - Schweinefleisch mit Maronen war eine seiner Lieblingsspeisen - konnte ihm keine Auskunft geben und wich aus. Der Besucher insistiert und fragt weiter. Einstein wird ungehalten und meint: "Koscher ißt nur der Ochs. Und der frißt Gras".

Eine Anekdote ... Hatte Albert Einstein auch diesmal recht oder gibt es gute Gründe die Kaschrut-Regeln einzuhalten?

Weitere Informationen und Buchung: info@berlin-juedisch.de
info@berlin-juedisch.de
glückliche Kuh
Gitter am "KaDeWe"
Gitter am "KaDeWe"
die genießerische

Koscher-Ku’Damm-Tour

In Charlottenburg ist ein großer Teil der Infrastruktur für Juden, die orthodox praktizieren, also ein observantes jüdisches Leben führen.