Jüdisches Berlin |
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Orte des Lernens und Lehrens (Lehrhaus, jüdische Freischule, Rabbinerseminar, Hochschule für die Wissenschaft des Judentums, Jugendalijah-Schule, Religionsschulen etc.) werden mit ihrem Selbstverständnis sowie ihren Aufgaben im Wandel der Zeiten dargestellt. Sie begründeten Berlins Ruf als „Jerusalem des Nordens“.
Wir hören von wichtigen Personen, die damit verbunden sind (Moses Mendelssohn, Abraham Geiger, Esriel Hildesheimer, Leo Baeck, Regina Jonas u.a.). Zu erfahren ist auch, wie die verschiedenen Strömungen im Judentum (orthodox, konservativ, reform) entstanden sind und wie sich das Bild und das Berufsverständnis des Rabbiners – und in den liberalen Richtungen des Judentums der Rabbinerin – gewandelt hat.
Weiterführendes Angebot:
Besuch einer Ausstellung über eine jüdische Volksschule und Gespräch über Formen jüdischen Lernens heute
Bibliolog – ein moderner Midrasch

