Jüdisches Berlin

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die philosophische: aufgeklärt und aufklärend

Moses Mendeslssohn und die Folgen

oder: Aufklärung und Emanzipation der Juden

Der Weg von der in sich abgeschlossenen jüdischen Gemeinschaft zur Öffnung ist geprägt von der Fragestellung: Wie ist es möglich als (gesetzestreuer) Jude zu leben und dennoch an den positiven Errungenschaften der Aufklärung teilzuhaben? Besonders deutlich wird dies am Lebensweg Moses Mendelssohns, der von seinen Zeitgenossen der „deutsche Sokrates“ genannt wurde, und seiner Nachkommen. Diese Familie steht für die unterschiedlichen Antworten auf diese Frage.

Schon vier der sechs Kinder Moses Mendelssohns, die das Erwachsenenalter erreicht haben, sind zum Christentum konvertiert. Anhand dieser Familie wird die Auseinandersetzung mit der christlichen Umweltkultur in ihren verschiedenen Facetten sichtbar. Die Geschichte der Mendelssohns ist eine Aufstiegsgeschichte, aber auch eine Geschichte zwischen den Stühlen.

zusätzliches Angebot:

In einem ehemaligen Wohn- und Geschäftshaus der Mendelssohns in der Jägerstraße ist eine Ausstellung über diese bedeutende Familie zu sehen. Bilder, Texte und eine Hörstation erschließen das Wirken in den unterschiedlichsten Feldern (Wirtschaft, Kultur, Soziales).

Weitere Informationen und Buchung: info@berlin-juedisch.de
info@berlin-juedisch.de
Emblem der Mendelsohns
Hofgestaltung Jägerstrasse
Emblem der Mendelssohns
Hofgestaltung Jägerstrasse
Moses (Mosche) Mendelssohn