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Fremdgänger-Tour: Juden auf christlichen Friedhöfen
Der Dorotheenstädtische Friedhof war lange letzter Ruheort für Prominente als die DDR diese Tradition weiterführte in ihrem Sinn. D.h., dass die Prominente ihres Staates, besonders die Kulturschaffenden, dort ihre Ruhestatt fanden völlig unabhängig davon, in welche Religion sie hineingeboren worden waren bevor sie in der atheistischen DDR gewirkt und schlussendlich berühmt wurden.
Auch nach der Wende wurden bei der Belegung des Friedhofs nach diesem Schema verfahren. Auf dieser Führung wird auch derjenigen gedacht, die nicht als Juden geboren wurden, aber die besondere Betonung wird auf die dort beerdigten Juden und ihrer Beziehung zu ihrer Religion liegen.
Weitere Infos – auch über andere Führungen über Friedhöfe, auf denen bekannte Juden beerdigt sind:


